Kunst und Psychoanalyse

Seminare zur Verbindung von Kunst und Psychoanalyse

„Ein Auge, welches sieht, das andere, welches fühlt: Das Unsichtbare sichtbar machen“
(Paul Klee)

Kunst kann als Ausdruck innerseelischer Prozesse verstanden werden. Die unterschiedlichsten Sichtweisen und Interpretationen zwischen Kunst und Psychoanalyse in den Dialog zu bringen und zu vertiefen, ist ein Anliegen der Gruppen zur Öffentlichkeitsarbeit der Mitglieder der 3 Vereine des Michael Balint Institutes.

In einem einjährigen Rhythmus wechselnd, zeigen bildende Künstler aus Hamburg und Umgebung in den Räumen des MBI ihre Arbeiten. Am Abend der Vernissage , findet ein kleiner Vortrag statt, der die ausgestellten Arbeiten auf dem Hintergrund psychoanalytischer Gedanken reflektiert. Im Rahmen des Semesterprogrammes finden, geleitet von unserem Mitglied Matthias Oppermann (Psychoanalytiker und Künstler) Seminare zur Verbindung von Kunst und Psychoanalyse anhand einzelner Künstlerinnen und Künstler aus der Kunstgeschichte und allgemeiner Fragestellungen zur Ästhetik statt.

Zurzeit laufende Ausstellung: "Der lange Augenblick - wenn die Wahrnehmung die Realität überholt" mit Fotografien (Camera obscura) von Stephanie Ritter.

Die Ausstellung kann durch Anmeldung bei Frau Bärbel Kruse, Michael-Balint-Institut  Tel.  040 42 92 42 20 besichtigt werden.