Hamburger Fortbildungsreihe Psychotherapie

Gewidmet der psychotherapeutischen Fortbildung organisiert das Michael-Balint-Institut Hamburg (MBI) gemeinsam mit dem Adolf-Ernst-Meyer-Institut Hamburg (AEMI) im Wintersemester 2021 / 2022 mittwochs um 20:30 Uhr im Hörsaal der Augenklinik des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE), W 40, Martinistr. 52, 20246 Hamburg einen Vortrag mit Diskussion.
 

17.11.2021
Ann-Kathrin Scheerer, Hamburg:
Neue Wege zum Kind.
Psychische Aspekte der Reproduktionsmedizin.


19.01.2022
Patrick Gross, Basel:
Wo Er war soll Sie werden – Trans* und Psychoanalyse?

 

01.02.2022

(ausnahmsweise dienstags) 

Mark Goldblatt, Boston: 
Suicide vulnerability in transgender young adults.

Moderation: Prof. Dr. Reinhard Lindner, Kassel
Der Vortrag findet in englischer Sprache statt

 

 

Manche Veranstaltungen informieren über die Psychoanalyse und die von ihr abgeleiteten Therapieformen, andere wollen die Psychoanalyse als anthropologische Psychologie durch ihre Auseinandersetzung mit den Künsten, wie Film, Theater, Literatur, Musik und bildende Kunst erfahrbar machen. Interessierte sind herzlich willkommen!

 

Die Veranstaltungsreihe wird verantwortet und organisiert von
Herrn Dr. med. Christian Foth (Adolf-Ernst-Meyer-Institut) und Frau Dr. med. Uta Zeitzschel (Michael-Balint-Institut).

 

Flyer zur Fortbildung

Veranstaltungsreihe von fünf Hamburger psychodynamisch-psychoanalytischen Aus- und Weiterbildungsinstituten

Adolf-Ernst-Meyer-Institut für Psychotherapie (AEMI), Michael Balint-Institut (MBI), Institut der Deutschen Psychoanalytischen Gesellschaft (DPG), Akademie für Psychotherapie, Psychosomatik und Psychoanalyse Hamburg (APH) und Institut für Psychotherapie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (IfP/UKE)

Die Veranstaltungen finden an der Universität Hamburg jeweils donnerstags von 19.00 – 20.30 Uhr in der Edmund-Siemers-Allee 1, Hauptgebäude, Hörsaal M statt.

Letztes Thema: "LIEBE"

 

22.04.2021
Prof. Dr. Hans-Christoph Koller, Hamburg:
Die Liebe zum Kind und das Begehren des Erziehers. Zur pädagogischen Liebe bei Pestalozzi und Jean Paul

 

29.04.2021
Dipl.-Psych. Sebastian Krutzenbichler, Siegen/ Bad Berleburg:
Eine Liebe VOR dem ersten Blick

 

06.05.2021
Prof. Dr. Ilka Quindeau, Berlin und Frankfurt am Main:
Liebe und Begehren in der Psychotherapie

 

20.05.2021
Prof. Dr. Peer Briken Hamburg:
Die GeSiD Studie – Gesundheit und Sexualität in Deutschland

 

03.06.2021
Dipl.-Psych. Almut Rudolf-Petersen, Hamburg:
„Identitätskategorien machen mich immer nervös.“ – Queertheoretische und psychoanalytische Überlegungen zu homosexuellen Liebesbeziehungen

 

10.06.2021
Dr. phil., Dipl.-Psych., Annegret Boll-Klatt und Dipl.-Psych. Mathias Kohrs, beide Hamburg:
Selbstliebe: zu viel oder zu wenig? Zum Verständnis und zur Behandlung narzisstischerPathologien

 

17.06.2021
Dipl.-Psych. Christiane Schrader, Frankfurt am Main:
Über die vielfältige Liebe im Alter

 

24.06.2021
Dipl.-Psych. Rotraut De Clerck, Frankfurt am Main:
Einbruch der Selbstliebe und ihre Wiederherstellung im literarischen Schreiben

 

01.07.2021
Dr. phil., Dipl.-Psych. Michael Schödlbauer, Hamburg:
Von den Gefahren der Liebe: Geschichte und Psychodynamik des Liebeswahns
Organisation: Dr. A. Sadjiroen (MBI), G. Amelung (DPG Institut Hamburg), I. de Vries

 

(APH), PD Dr. U. Lamparter (AEMI), Dr. A. Boll-Klatt (IfP/UKE).

 

Flyer zur Vorlesungsreihe